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16SEPTEMBER201618:10
Susanne Rogel 12UND13UND14SEPTEMBER2016
"LANDAMSTROME..."DURCHDIEWACHAUUNDDASTULLNERFELD


Dieser Kulturradpfad war ganz nahe an der Perfektion. Bewertung diesmal nach dem Schulnotensystem.

Marion, Referentin: 1. Super Vorträge und Erläuterungen. Stets sehr gut vorbereitet. Großes und vielfältiges Fachwissen, das sie sehr verständlich rüberbringt.
Carmen, Organisatorin: 1. Wie viel Arbeit, Zeit, Stress und auch Ärger mit der Organisation und Durchführung so einer Reise verbunden sind, können wir nur erahnen. Carmen schafft es trotzdem immer wieder, dass die Touren möglichst pünktlich, stressfrei und perfekt ablaufen.
Rad- und Radlertransport: 1. Perfekt, pünktlich, freundlich.
Wetter: 1. besser geht's nicht.
Donauradweg: 1. Ein Traum für Radfahrer. Durchgehend asphaltiert und sehr gut beschildert. Traumhafte Landschaft. Die schöne und doch nicht blaue Donau hat sich gebessert und wartet nun statt mit dem langjährigen Grau-Braun-Ton mit einem schönen Grünton auf. Blau ist allerdings nur so mancher Weintrinker an ihrem schönen Ufer.
Hotel in Weissenkirchen - Kirchenwirt: 2. Man wohnt sehr nett und komfortabel in gepflegten alten Gemäuern. Sehr gute Küche, aber überhöhte Weinpreise.
Unterkunft in Tulln - B&B Römerhof: bitte meiden. Verdient eine glatte 5
Brauner Bär in Greifenstein: ein Kuriosum österreichischer Gastlichkeit. Miese Lage in der Nähe der Donau zwischen Straße und Bahn, alt und etwas heruntergekommen, aber ein netter Wirt, bei dem der Schmäh rennt und eine normalpreisige, ausgezeichnete, haubenverdächtige Küche. Die besten Marillenknödel zwischen Retz und Ferlach. Unbedingt probieren!

15SEPTEMBER201613:00
Susanne Rogel 29UND30AUGUST2016
KOSTBARKEITENDERRENAISSANCEVONGEMONANACHPORDENONE


Ein aufgrund der Bus-Frage etwas holpriger, in Summe aber wieder sehr gelungener Kulturradpfad. Unser Flo-Magister legte sich ganz besonders ins Zeug, um uns Radlern die interessantesten Orte der Renaissancekunst zwischen Gemona und Pordenone zu zeigen und die Lebensumstände dieser Zeit zu erklären. Besonders Spilimbergo wartet hier mit einem sehr interessanten Dom und einer sehr schön bemalten Burg auf. Weniger schön das abgewohnte Hotel mit dem Charme der späten Siebzigerjahre des vorigen Jahrhunderts und mit den Original-Fliesen aus dieser Epoche in den Zimmern. Sehr empfehlenswert dafür das Restaurant "Consul", ein Familienbetrieb mit sehr guter einheimischer Küche. Die Rückfahrt mit der Eisenbahn bleibt uns wegen des sehr witzigen Zugbegleiters positiv in Erinnerung. Vielen Dank, Carmen, dass der Rad- und Gepäcktransport großteils mit dem Bus möglich war und für die wieder sehr gute Organisation. Danke, Florian, für Deine immer interessanten, fachlichen und einprägsamen Infos zu dieser Region und ihren Kunstschätzen.

22AUGUST201615:41
Susanne Rogel 20AUGUST2016
NEUERTERMIN:DIESCHATTSEITENDÖRFERDESOBERENGAILTALS


SPECKtakulär!
Dieser Kulturradpfad führte ins schöne Gailtal. Für mich ist es immer wieder ein Genuss, eine Landschaft, auch wenn ich sie vom Auto aus kenne, zu erradeln, denn nur so bleiben die vielen Eindrücke auch in Erinnerung.
Die Tour führte vom Bahnhof Dellach im Gailtal zunächst nach Kötschach mit Besichtigung der Kirche, weiter über Mauthen zum interessanten Schloss Weildegg, das wir, obwohl in Privatbesitz, besichtigen durften. Nach der Besichtigung eines sehr alten Bauernhofes, der einst auch Gasthaus war und an dem das Erdbeen von 1976 in Friaul nicht spurlos vorbeigegangen ist, folgte zum krönenden Abschluss eine ausgezeichnete Gailtaler Jause in Reisach. Unsere Gastgeber berichteten sehr informativ über ihren landwirtschaftlichen Betrieb und wir konnten die Selchkammer, den Hofladens und die Ställe besichtigen.
Ein herzliches Dankeschön an Carmen und Gerlinde für die wie immer perfekte Organisation und die fachlichen Inputs, an die hilfsbereiten Mitradler und ganz besonders an unsere großzügigen und gastfreundlichen Gastgeber in Reisach. Der mitgebrachte hausgemachte Speck wurde daheim sogar von meinem in kulinarischen Fragen sehr kritischen Mann als ausgezeichnet beurteilt.

11SEPTEMBER201512:52
Susanne Rogel 7UND8SEPTEMBER2015
IMREICHDESZLATOROG-AUFDEMRADDURCHDASHISTORISCHEOBERKRAIN


Ausgehend vom Bahnhof Ugovizza ging dieser zweitägige Kulturradpfad entlang der aufgelassenen Bahntrasse der Rudolfsbahn in Richtung Bled. Der Radweg ist sowohl auf italienischer als auch auf slowenischer Seite sehr gut ausgebaut und beschildert und führt durch eine sehr schöne und auch geschichtlich interessante Landschaft. Um nur einige Highlights zu nennen: Lago di Fusine mit dem Gasthof Edelweiss, in dem eine Köchin werkt, die ihr Handwerk versteht, der Nationalpark Triglav mit dem Radovna-Tal und zum Abschluss der Bleder See mit den berühmten Cremeschnitten. Ein herzliches Dankeschön an Marisa für die stets sehr gute Organisation und an Marion für ihre überaus interessanten Infos über die Geschichte dieses Gebietes.

Der Zlatorog ist übrigens ein sagenhafter weisser Gamsbock mit goldenen Hörnern, der heutzutage noch auf mancher Bierflasche erscheint.

26AUGUST201412:25
Susanne 9AUGUST2014
WEINLANDKÄRNTEN-KÄRNTENSHEIMLICHELIEBE


Wieder ein sehr interessanter, kilometermäßig nicht allzu anstrengender, promillemäßig aber durchaus anspruchsvoller Kulturradpfad. Das Klima in Kärnten und die Fachkenntnis der Weinbauern, die hier mit viel Liebe Wein anbauen und keltern, schaffen trotz der nicht optimalen Böden die Voraussetzungen für gute bis sehr gute Weine. Dass diese in Einzelfällen auch den Vergleich mit Spitzengewächsen aus den bekannten Weinregionen Österreichs nicht zu scheuen brauchen, wurde von den Teilnehmern eingehend getestet. Aber auch das "Trockentraining", also die theoretischen Infomationen, kamen dabei nicht zu kurz. Ein herzliches Dankeschön an alle Weinbauern, die wir besucht haben und ganz besonders für die nette Verkostung samt Jause auf der Seewiese!

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